Online-Jukebox

Wenn die eigene CD-SammlungFestplatte mal nicht genug musikalische Abwechslung bietet oder die neuesten Lieblingssongs bzw. alten Klassiker nicht beherbergt, ist die neue Musik-Suchmaschine und Online-Jukebox Songza eine super Sache.
Einfach nach Titel oder Künstler suchen und schon werden passende Suchergebnisse aufgelistet und können abgespielt, zur eigenen Playlist hinzugefügt, mit anderen geteilt und die Soundqualität bewertet werden. Das ganze basiert auf YouTube, sprich die Suchanfrage wird an YouTube weitergeleitet und von den jeweiligen Videos eben nur der Ton abgespielt. Als Party-Jukebox eignet es sich daher vielleicht nicht unbedingt, da die Ladezeiten ab und zu etwas länger sind, aber wenn man ein oder mehrere bestimmte Lieder sucht, ist es auf jeden Fall eine geniale Sache.

Das sehr intuitive und übersichtliche Interface wird an anderer Stelle ausreichend gelobt, deswegen spar ich mir das jetzt einfach mal und lass euch lieber dank Embed-Funktion an einem meiner aktuellen Lieblings-Songs teilhaben:

8 Gedanken zu „Online-Jukebox“

  1. quali ist aber solala!
    war bei pandora besser oder spielt mir mein gedächtnis streiche?
    aber pandora dürfen wir ja ehnicht mehr hören!
    bäh!

  2. Tjo, die Qualität hängt halt von den entsprechenden YouTube-Videos ab, da kann man ja auch mal Glück mal Pech haben. Aber wenn man die Qualität eines Songs bei Songza bewertet, bekommt man mitgeteilt, dass die Bewertungen mit entscheiden, wie hoch in der Suchergebnisliste der Song bei einer zukünftigen Suche erscheint. Also je mehr das konsequent benutzen und Songs bewerten, desto höher dürfte die Wahrscheinlichkeit werden, dass man auf Anhieb eine gute Qualität erwischt. Abwarten 🙂

  3. Naja, die Qualität hängt nicht nur vom Video selbst, sondern auch von Encoding ab. Flash 7, welches youtube nutzt, hat eher bescheidene Fähigkeiten. 22 kHz bei 8 KBps sind die Regel und ist auf meinen Notebookboxen gerade im akzeptablem Bereich. Kann sein, dass deine Stereo-Endstufe da noch was rausholen kann 😉

    Ansonsten ist das eine nette Spielerei, wenn man mal einen Song sucht.

  4. Zugegeben, das Interface hat was. Aber was nützt mir „Scheiße in Goldfolie“? Der Haken an der Sache ist doch eindeutig, dass offensichtlich auf YouTube zugegriffen wird. Und das ist auch der Grund, warum bei 20 von 20 Stichproben die Soundqualität erbärmlich ist.

    YouTube-Videos sind ja schon mit Bild manchmal grausam. Aber ohne Bild sind sie einfach nur unerträglich!

    Daher kann ich den Hype, der um songza.com gerade in der Blogosphäre gemacht wird, nicht ganz nachvollziehen. Denn was da raus kommt ist zum größten Teil einfach nur eine Beleidigung fürs Ohr!

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