Humorlosigkeit; ist sie urdeutsch oder doch nur weiblich?

20. Januar 2008

Wie sagte eine finnische Austauschschülerin einst auf einer Feier kurz nach ihrer Ankunft sinngemäß: Ich dachte eigentlich ihr Deutschen lacht nicht. Die Aussage, obgleich belustigend, fasst diverse traurige Vorurteile gegen uns arme Deutsche treffend zusammen.

Natürlich lachen wir nicht. Und zwar weil wir viel zu ernst sind und außerdem vermag kein Mensch hier seine Intelligenz dermaßen einzusetzen, dass etwas dabei rauskäme, was die Mühe rechtfertigen würde, die Mundwinkel anzuheben und auf diesem Wege unsere Zustimmung zu bekunden zu dieser Verschwendung von Gehirnleistung.

An vorderster Front der Verfechter der Humorlosigkeitstheorie stehen die exotischen Inselbewohner Europas, nämlich die Briten. Doch aufgemerkt, Ohren gespitzt und ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. Ein Umdenken scheint sich anzudeuten! (via dreisechzig.de).

Es liegt also nicht an uns! Naja zumindest nicht an allen von uns. Liegts vielleicht an den Frauen? Oder ist die Schuld vielmehr bei den Männern zu suchen? Der Selbstversuch zeigt immer wieder frappierende Unterschiede. Deshalb hier nur nebenbei drei Beispiele, die dem Autor durchaus das ein oder andere dümmliche Grinsen entlocken, die Frau im Haus jedoch gänzlich kalt lassen.

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spek’ta:ku’ell, Gegenteil von inspektakuell: 1. gegenwärtig Aufsehen erregend, 2. im Augenblick von öffentlicher Bedeutsamkeit

Reaktionen

  • Simon: Find ich gut (die Wiederbelebung, nicht Sarazzin), ab dafür!
  • Oliver: Hallo Simon, unser Team von STEREOPOLY veranstaltet erneut ein...
  • Birgit Donner: Hey tolle Idee, …. stark! Ich schau gleich mal...
  • maren: also mit xbox hab ich bis jetz nur schxxxs erfahrungen gemacht ;)...
  • Laufen mit Willi: Stimmt. Die meisten Personen, die sich einen Ipod oder...

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