Arbeitgeber wollen keine Online-Rollenspieler
17. Dezember 2008
Laut einer Meldung bei DerWesten.de haben MMO(RP)G-Spieler schlechte Karten bei Arbeitgebern. Ich stelle das mal hier zur Diskussion.
Laut einer Meldung bei DerWesten.de haben MMO(RP)G-Spieler schlechte Karten bei Arbeitgebern. Ich stelle das mal hier zur Diskussion.
spek’ta:ku’ell, Gegenteil von inspektakuell: 1. gegenwärtig Aufsehen erregend, 2. im Augenblick von öffentlicher Bedeutsamkeit
2 Kommentare zu “Arbeitgeber wollen keine Online-Rollenspieler”
01
Was soll das denn nun schon wieder heißen? Arbeitgeber wollen keine Online-Rollenspieler, das muss man denen doch erst gar nicht auf die Nase binden. Was ich in meiner Freizeit mache, ist einzig und allein meine Sache. Da kann mir doch kein Chef vorschreiben wie ich die gestalte. Demnächst verlangt der Chef noch von mir zu einer bestimmten Uhrzeit zu essen und zu trinken und in mein Bett zu gehen.
02
In der heutigen Zeit muss man doch schon fast alles offen darlegen was man macht. Da wundert es mich nicht, dass auch dieses ans Tageslicht kommt. Allerdings weiß ich nicht ob ich dieser Sache Glauben schenken soll. Ich kann mir das nicht vorstellen. Warum sollten jetzt die Arbeitgeber so reagieren? Ich glaube, dass das einfach nur ein Zufall ist, denn warum sollte ein Online-Rollenspieler andere Qualitäten haben als ein anderer Arbeiter? Also ich kann das nicht ganz nachvollziehen.
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