Grammy-verdächtig

22. Januar 2009

Ganz großes Musik-Kino, das hier u.a. von Henry Maske(!) und Sky DuMont mit abgeliefert wird. Besonders der Text hat’s in sich:

Die Welt merkt dazu treffend an:

Wenn so der Frieden klingt, dann ist Krieg vielleicht doch die menschlichere Alternative.

(via ui. per twitter)

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7 Kommentare zu “Grammy-verdächtig”

  1. 01

    Are you ready for a change?
    Warum muss Obama ausgerechnet bei solchen lyrischen Kriegserklärungen im nächsten Jahr Guantanamo schliessen lassen?
    Ich hätte da doch so einen hervorragenden Vorschlag für eine neue “Ich bin ein Star - holt mich hier raus!” Staffel…

    Macke am 22. Januar 2009 um 22:08
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  2. 02

    Also ich finde die Aufmachung des Videos sehr schön. Man sieht die Leute und man hat nicht zu viel Schnick Schnack das gefällt mir sehr gut. Dann finde ich es auch gut, wie sie singen. Mir gefällt es. Ich finde es auch gut, dass die Leute was machen für den Frieden. Ob dies jetzt die richtige Möglichkeit ist weiß ich nicht. Allerdings hätte es mir auch sehr gute fallen, wenn der Henry für den Frieden geboxt hätte so wie es „Welt“ indirekt vorgeschlagen hat.

    Rui am 23. Januar 2009 um 22:19
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  3. 03

    fighting for peace is like fucking for virginity…

    Macke am 24. Januar 2009 um 12:44
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  4. 04

    Die wollen mit dem Lied die Taliban aus ihren Höhlen treiben!

    Daniel am 26. Januar 2009 um 09:48
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  5. 05

    Auf Ideen kommen die. Das ist schon wirklich krass. Also ich weiß eigentlich gar nicht was ich dazu sagen soll. Ich kann da ehrlich gesagt nur den Kopf schütteln. Da muss ich sagen, da unterstütze ich dann doch lieber die ganzen Demos, die gerade am Laufen sind in Deutschland, denn die können wirklich etwas bewegen. Und ich hoffe, dass es bald ein Ende haben wird mit diesem Krieg. Ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr sehen, denn mir tun die Leute einfach so was von Leid. Und ich fühle mich irgendwie Hilflos.

    Jupp am 29. Januar 2009 um 11:42
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  6. 06

    Ich bin kein Freund dieser Doppelmoral… Es gibt derzeit mehr als 30 Kriege oder bewaffnete Konflikte auf der Welt, “seltsamerweise” ist immer nur einer im Fokus und gegen den wird aktiv für das eigene Gewissen protestiert.

    Wann ist denn das letzte mal jemand auf die Straße gegangen und hat gegen Bürgerkrieg und Völkermord in Myanmar protestiert?
    Wissen eigentlich diejenigen, die damals in den Neunzigern wegen der Greueltaten in Somalia protestiert haben, dass dieser Krieg immer noch nicht wirklich vorbei ist?
    Ist es nicht demonstrationswürdig, dass im Darfur-Krieg derzeit ca. eine halbe Millionen Menschen ihr Leben verloren haben?

    Da bin ich lieber konsequent und nehme Kriege als weltpolitische Tatsache hin… so lange ich nicht mittendrin bin, beschäftige ich mich damit nicht weiter.

    Macke am 2. Februar 2009 um 15:42
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  7. 07

    Nun ja, das Video mutet irgendwie ein bisschen langweilig an, es passiert nicht wirklich was, gibt keine richtige Handlung. Den Text kann ich jetzt nicht so genau einschätzen, aber die Melodie ist mir auch etwas zu eingängig, zu ruhig. Ich denke, es ist ein Song, den man hört und wieder vergisst.

    Marc am 3. Februar 2009 um 09:52
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spek’ta:ku’ell, Gegenteil von inspektakuell: 1. gegenwärtig Aufsehen erregend, 2. im Augenblick von öffentlicher Bedeutsamkeit

Reaktionen

  • Nemmerle: macke, du bistn arsch :X
  • lisa: igit
  • AHiLLA: Jawoll… und dazu gibts das neue Sing Star Best of The Amigos.
  • Daniel: Also für den japanischen markt könnte ich mir so nen alpine legends...
  • Macke: …oder die Tatsache, dass Adblock Plus keinen...

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