Facebook

Huhu!

Einige von euch sind ja schon bei Facebook angemeldet und miteinander versozialvernetzwerkt.

…Aber eben noch nicht alle. Deswegen möchte ich aufrufen sich anzumelden, oder falls das schon geschehen, mich zu Adden.
Ich halte es für die beste Socialnetwork-Seite. Also einfach mal auf Facebook vorbei gucken.

Hier nochmal eine übersicht was es kann:
Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen. Im Gegensatz zu diesen öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer auch untereinander persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Ebenso können Nutzer Notizen/Blogs veröffentlichen. Es gibt eine Funktion zum Planen von Events und Gruppen, in denen Freunde zu Gruppen und Events eingeladen und Fotos hochgeladen werden können. Facebook verfügt außerdem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, zum Beispiel über neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert. Die Benutzer auf Facebook sind in Netzwerke eingeteilt, es gibt Universitäts-, Schul-, Arbeitsplatz- und Regionsnetzwerke.

Tempi

ps: Nein ich bekomme nix dafür, ich finde die Seite einfach gut 🙂

Wer auch immer…

… die Aussage getätigt hat „Ich kann auch Spass ohne Alkohol haben!“  hat wohl nie mit uns Sivester gefeiert!

Noch 6 Monate muss ich wohl ohne diesen Spassverstärker auskommen. Mal sehen wie oft ich es noch verfluche.  – Mal sehen wie oft ich es verfluche, wenn ich wieder Trinken darf…

Wie auch immer. Ich wünsche euch allen ein Erflogreiches und Gesundes 2009!

Tempi

ps: Gerüchten zufolge ist der Autor des Satzes „Ich kann auch Spass ohne Alkohol haben!“ auch Schöpfer der Lüge „Dabei sein ist alles!“

Helft mir, den Mossi von 2006 zu verstehen.

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher.

Ich gebe zu, den ein oder anderen Post in meinem Leben in nicht völlig nüchternem Zustand verfasst zu haben. Manch Einer würde behaupten, dass diese durchgehend die besseren, weil vielleicht ehrlicheren waren. Es ist wahr: Wenn manche sich in einem Anflug romantisierter poetischer Umnachtung zu der Bekundung hinreißen lassen, sie würden durch eine Frau (oder Mann… das Aquädukt!) zu einer besseren Version ihrer selbst, so hat das für mich zeitweise zumindest auch auf den Alkohol (in Maßen) zugetroffen (vielleicht auch Präsens).

Was ich aber auf der Suche nach meiner ICQ Nummer (bitte Mail an mich in dieser Sachen, Betreff: Nummer sucht ein zuhause) in einem Ilmenauer Studentenportal gefunden habe, das lässt mich doch zweifeln, dass ich in den ersten Monaten des Jahres 2006 ganz ich selbst war. Lest selbst:

Eine Zeile I (19-03-06 16:36 )

„I can levitate birds, but nobody cares.“

//Hier muss ich offensichtlich sogar nüchtern gewesen sein. Zumindest hoffe ich dass, wenn ich die Tageszeit des Eintrags betrachte (Eventuell ein Zitat? Weiss es jemand? Weiss es jemand? Die Vodoo-Wirtschaft!)

Gute Gedanken? (12-02-06 01:41)

Welt am Abgrund.
Die Selbstironie im Grabenkampf.
Der Teufel in jedem Mensch-
sichtbar gemacht-
Wenn der Pinselstrich gegen den Strich pinselt.

Lasst den Menschen ihren Glauben!
Lasst den Menschen ihren Irrglauben?
Atomtechnik für alle!
All denen, die sich nicht haben wollen.

Aus Fehlern lernt man.
Waum lernt Mensch nicht aus Fehlern?
Ist Zeit genug da, um alle Fehler x-mal zu machen?

Vorsicht Stufe!

(sorry falls sich mancher vollgeschwafelt fühlt.
Die Gedanken (Denken) sind (macht) frei).

//Was ich hierzu sagen soll, weiss ich ehrlich gesagt auch nicht…

Achja, nicht wundern über zwei der Kommentare die irgendwo im Text in Klammern stehen und unverständlich sind. Das sind Filmzitate, die mir beim Schreiben so in den Kopf gekommen sind. Wer drauf kommt ist cool – eins ist leicht, das andere vielleicht nicht ganz so (denke ich).

Und: Bitte maile mir einer von Euch meine ICQ Nummer. Irgendwie dachte ich, dass wenn man den ganzen Miranda Ordner kopiert, er sich die Login Daten merkt. Nicht so. Bin und bleibe ein DAU.

Servus!

Der Bann ist gebrochen

Am gestrigen Abend wurde ich von einem Fluch erlöst. Meinem ganz persönlichen Sneak-Preview-Fluch. Es ist so: die Kinogötter waren mir in den letzten Jahren nicht gerade wohlgesonnen. Frühzeitig wurde ich in den ominösen Katze-im-Sack-Vorstellungen arg gebeutelt – mehrfach. Alpträume auf Zelluloid wie Kangaroo Jack und Boat Trip wurden von mir noch vor jenen Menschen gesehen, die tatsächlich dumm genug sind diese Machwerke absichtlich zu rezipieren.

Man könnte vermuten, dass das schlechte Gesamtbild durch die Überbetonung der grauenhaften Erlebnisse über jene entsteht, an die man sich einfach schlechter erinnert. Wenn ich mir aber die Highlights der letzten Jahre Sneak vor Augen führe, dann bin ich mir sicher, dass alles zwischendrin auch eher unterdurchschnittlich gewesen sein muss. Killing me softly und Bridget Jones sind da zu nennen. Allein meinem eisenharten Willen und meiner hohen Schmergrenze ist es zu verdanken, dass ich durchhielt und nun in den Genuss komme dabei zu sein. Jetzt, da die Welle umschlägt.

Es hat sich abgezeichnet. 30 days of night, Ossis Eleven und Invincible erreichten wenigstens annähernd schmerzfreies Niveau. Das Waisenhaus war einer der besseren Gruselfilme, die ich in den letzten Jahren zu sehen bekommen habe.

Und gestern: In Bruges (Brügge sehen… und sterben). Der Film hätte das Negativkonto, dass ich mir so mühsam aufgebaut habe, alleine ausgeglichen. Die letzten Jahre haben sich vielleicht doch gelohnt. Kino-Karma lächelt mich an.

Auf dem Weg zum Fashion Victim

Ja, muss ich haben! Nein, niemals! Naja, vielleicht. ICH WILL, ICH WILL, ICH WILL! Ungefähr so sah meine Tendenz zum Kauf eines IPods aus. Jetzt habe ich ihn! Einen Silbernen IPod Nano (3.G) mit 8GB um genau zusein.

Ich habe ja lange mit mir selbst gerungen, was ich mir für einen MP3-Player hole. Mich Informiert, Foren gelesen, Artikel gelesen, mit betroffenen Gesprochen. Dabei ist mir eines klar geworden: Jeder der einen IPod hat, schwort darauf.

Es ist scheinbar ja egal ob es wirklich „der Beste“ MP3-Player ist, solange man es selber glaubt. Und genau dass macht Appel scheinbar sehr gut.

Was mich wirklich stutzig macht, ist dass ich mich auch von der schönen Apple-Welt habe anstecken lassen. Der nächste Laptop wird wohl nen MacBook werden, dazu am besten noch Apple TV und nen IMac.Wenigstens stehe ich damit, im Freundeskreis, nicht alleine da! 🙂

Also, ich bereue den Kauf keines Weges und befinde mich auf direktem Weg zum Fashion Victim.

So, jetzt muss ich erstmal gucken was ich mir noch alles an IPod-Zubehör zulegen will. 🙂

Tom Cruise erklärt uns wie’s geht

Ich hätte diesen Beitrag wohl auch „Ge-schwa-fel [2]“ nennen können, aber das wäre wohl eine absolute Verharmlosung dessen, was der gute Tom Cruise da fast zehn Minuten lang vom Stapel lässt und außerdem würde das auch Mossi beleidigen und seinen hervorragenden Beitrag in den Dreck ziehen.
Wer’s noch nicht gesehen hat, sollte es sich unbedingt mal anschauen. Das toppt sogar noch seinen kaum zu übertreffenden Auftritt bei Oprah Winfrey.
Für eventuelle Nackenschäden vom permanenten Kopfschütteln und psychische Schäden vom dauernden Dudeln der Mission Impossible Musik im Hintergrund übernehme ich keine Haftung!

Ge-schwa-fel

Viel zu lange nix passiert.

Die Synapsen feuern bei jedem von uns ohne Unterlass (oder doch regelmäßig und dann recht heftig). Okay, die Mehrzahl der Zündungen sind ungefähr so nachhaltig wie Lady-Cracker-Explosionen am Neujahrsmorgen (also allenfalls für die nahe Umgebung von annähernder Relevanz). Aber dennoch: Jeder, der des Nachts betrunken in jeglicher Art von öffentlichem Verkehrsmittel unterwegs ist, wünscht sich doch bei Zeiten zwei Dinge:

1) Ein IPhone oder einen gleichwertigen Ersatz um jit oder auch asap die aktuellen Beobachtungen in spektakuelle Einträge umzumümzen

und

2) Eine nichtssagende Kategorie, die alle Ergussevantualitäten abdeckt, und gleichzeitig keine Erwartungshaltungen weckt, whatsoev… oder andere tolle englische Ausdrücke, die wiederum extrem nichtssagend sind, zumindest bei näherer Betrachtung.

Darum also nun diese Kategorie, nicht zuletzt sehr nützlich für die Studenten (oder „fertige“ Akademiker) unter uns, denen eine Menge einfällt, wovon wiederum eine viel zu große Teilmenge zu weniger als ziemlich wenig nütze ist.

Wie zum Beispiel:

Menschen in der U-Bahn, die in einem Atemzug sagen, dass Deutschland öde ist, Australien jedoch toll finden, gleichtzeitig aber entschieden dafür sind, dass Arbeiten in München extrem entspannt ist und Sydney, obwohl architektonisch „super“-interessant, im Vergleich doch nur zweite Wahl sein kann (und es handelte sich hier augenscheinlich um eine architekturaffine Berufsgruppe).

Oder: Zwei männliche Mitbürger zwischen 27-33, die dem Anschein und ihrem vorherigem Gespräch nach den (Investment-) Bankern zuzurechnen sind und sich ellenlang über das Verhältnis von Glück und Strategie in einem relativ unbekannten Brettspiel namens „Monopoly“ unterhalten können. Hier Zeuge zu sein und im falschen Moment aus der Bahn auszusteigen muss zwangsläufig zur Folge haben, dass jedes Vertrauen in das kapitalistische System und das Finanzwesen allgemein für immer irreparable Schäden erleidet.

Besser ist: Nie so genau zuhören, was andere Leute so quatschen, vor allem nicht denen, die Ahnung haben, anzunehmenderweise.

P.S.: Ich liebe Dich.

P.P.S.: Geht ins Kino und schaut Euch den Film an. Ich habe von Leuten gehört, die während des Trailers in Tränen ausbrachen. Nehmt also eine Frau mit, falls ihr euch das Ding antut, oder keinen Mann, wenn Ihr weiblichen Geschlechts seid.

P.P.S.: Drei Uhr Morgens, was habt Ihr denn erwartet!

P.P.P.S.: Diese Information nur der Vollständigkeit halber, da Ortszeit und Blutalkohol nicht Inhalt des Timestamps. Dies ist nicht als Rechtfertigung -oder schlimmer: Entschuldigung-  zu verstehen.